Die Wälder nehmen mehr als 40% des Territoriums von Baschkortostan ein. Im Vorural sind das Mischwälder, nördlicher, im westlichen Vorgebirge, befinden sich Kiefern- und Laubwälder, Birkenwälder und die Dunkelnadeltaiga. Im Vorural sind auch Waldsteppen mit Birken-und Eichenwäldern sowie Mischgras- und Federgrassteppe verbreitet. Die Pflanzenwelt Baschkiriens zählt mehr als 1700 Arten Wildgräser. 250 Arten davon benutzt man in der wissenschaftlichen Medizin sowie 100 Arten in der Homöopatie ("Die Heilpflanzen und ihre Nutzung" vom Professor E.W.Kutscherov, 1993). Es gibt 247 Arten von erforschten honighaltigen Arzneipflanzen ("Honighaltige Pflanzen Baschkiriens" von E.W.Kutscherov, Moskau, Verlag "Wissenschaft", 1980). Ökologischy Reinheit der Natur Baschkiriens kommt von der reichen Pflanzenwelt, dem grossen Territorium und einer kleinen Bevölkerungsdichte. In der vergleichenden Tabelle können Sie die Bevölkerungsdichten am Beispiel von drei Europaländern sehen.
Die vergleichende Tabelle
Baschkirien
Deutschland
Schweiz
Österreich
Territorium
143 000 km2
357 000 km2
41 290 km2
83 871 km2
Bevölkerungszahl
4 052 700 Menschen
82 310 000 Menschen
7 489 370 Menschen
8 206 524 Menschen
Bevölkerungsdichte
28,4 M./km2
230,5 M./km2
181,4 M./km2
97 M./km2
Bashkir Bee Honey wird in ökologischreinen Gebieten Baschkiriens gesammelt. Die ökologischreinen Gebiete sind auf der im Institut für Biologie der Akademie der Wissenschaften Russlands ausgearbeiteten Landkarte, markiert. Auf dem Territorium der Republik Baschkirien sind Naturschutzgebiete errichtet, um die Naturkomplexe zu erhalten. Es sind dies:
Die Naturschutzgebiete.
Süduralisches Naturschutzgebiet. Die Gesamtfläche ist 252,8 Tausend Hektar.
Karte
Süduralisch Naturschutzgebiet.
ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Der Winter ist kalt, andauernd, der Sommer ist warm, manchmal heiss. Die frostfreie Periode dauert 80-120 Tage, ortsweise manchmal nur bis 60 Tage. In einigen Jahren kann der Bodenfrost in den Senken in allen Sommermonaten auftreten. Die Schneedecke in der ersten Hälfte des Winters ist 30 - 40 cm stark und in der zweiten Winterhälfte kommt noch soviel Schnee dazu. Seltener, in einigen windgeschützten Stellen, wird die Schneedecke 1,5-2,0 m stark. Die Jahresdurchschnittstemperatur ist um 1,5-2,0°C und mehr tiefer, als die in der Republik. Die Graswelt des Naturschutzgebietes zählt mehr als 1000 Arten, darunter viele seltene Reliktpflanzen.
Baschkirisches Naturschutzgebiet. Die Gesamtfläche ist 49 609 Hektar groß.
Karte
Baschkirisch Naturschutzgebiet.
ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Das Relief des Naturschutzgebietes ist bergig. Die Spitzen vieler Gebirgszüge sind abgeflacht, eingeebnet und waldbedeckt. Die durchgehende Waldbestände auf den Berghängen wechseln an südlichen Berghängen mit Bergsteppen, sowie mit großen und kleinen reich begrasten Wiesen. In beiden Teilen hat das Relief seine Besonderheiten. Das Naturschutzgebiet befindet sich im atlantisch-kontinentalen Klimabereich des gemässigten Klimagürtels. Das Klima des Naturschutzgebietes ist ungleich in seinen verschiedenen Teilen, aber im großen und ganzen hart: die Fröste erreichen -45°C. Im Gebirg? gibt es Bodenfrost auch im Sommer. Im Naturschutzgebiet wachsen etwa 700 Arten Gräser, Sträucher und Bäume, leben 51 Säugetierarten und 155 Vogelarten 27 Fischarten, 4 Amphibienarten und 6 Reptilienarten. In den Wäldern des Naturschutzgebietes kommt noch die wilde baschkirische Honigbiene (Apis millifera) vor.
Schulgan-Tasch. Die Gesamtfläche ist 22 531 Hektar groß.
Das Naturschutzgebiet befindet sich in westlichen Vorgebirge des Südurals. Die Monatdurchschnittstemperatur im Januar beträgt -16°C, im Juni und Juli +16°C. Auf dem Territorium des Naturschutzgebietes gibt es üppige Flora und Fauna, die in sich Merkmale der breitblätterigen Wälder und einer Hellnadeltaiga vereinigen. Eichenwälder wechseln mit Birken und Kiefern, in die Waldbereiche zwängen sich Bergsteppen oder Mischgraswiesen dazwischen. Es gibt viele Pilze (24 Arten), Moose (110 Arten), Farn- (18) und Bedecktsamenpflanzen (759). Hier gibt es über 60 Säugetierarten und mindestens 204 Vogelarten, darunter die in das Rote Buch eingetragenen Bergfalken (Sapsanfalken), schwarze Störche, Königsadler, Schwäne, Schlangenadler, Jagdfalken.
Karte
Schulgan-Tasch. ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Der Nationalpark "Baschkirien".
Der Nationalpark befindet sich auf den südwestlichen Berghängen des Südurals, westlich des Wasserscheidegebirges Ural-Tau; im südöstlichen Teil Baschkiriens. Die Gesamtfläche des Parkes ist 92 000 Hektar groß. Die Waldböden nehmen die Flä?he von 79 200 Hektar ein. In der Pflanzendecke des Territoriums vereinigen sich die Merkmale der Pflanzenwelt der Steppen, breitblätteriger Wälder, der Taiga und der Bergwiesen. In der Flora des Parkes sind 15 in das Rote Buch eingetragene seltene und verschwindende Pflanzenarten entdeckt worden.
Karte
Der Nationalpark "Baschkirien". ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Der Nationalpark "Süratkul".
Der Nationalpark hat eine Fläche von 88 000 Hektar. Er erstreckt sich 57 km weit in Nord-Süd-Richtung und 28 km weit in Ost-West-Richtung. Der Name des Nationalparks "Süratkul" kommt vom Namen eines Bergsees, das das einzige auf der Berglehne des Südurals (in der Höhe von 724 m über dem Meeresspiegel) ist. Der See Süratkul ist eine wahre Perle der Region, ein einzigartiges Naturobjekt. Auf dem Territorium des Parks befinden sich 15 Naturdenkmäler. Hier leben die größten Waldtiere im Ural wie Bären und Elche sowie Nerze, Baummarder, Rotfüchse und 150 verschiedene Vogelarten. Im Nationalpark sind die Reliktpflanzen vieler geographischen Gürtel zu sehen. Auf seinem Territorium wachsen etwa 650 Pflanzenarten und 70 davon gehören zu den seltenen Pflanzen, die in das Rote Buch eingetragen sind. Es gibt Endemiten, Relikttiere, -insekten und -pflanzen.
Karte
Der Nationalpark "Süratkul". ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Der Nationalpark "Taganai".
Der Nationalpark "Taganaj" hat eine Fläche von 56 100 Hektar. Auf dem Territorium des Parks gibt es über 10 Naturdenkmäler, leben über 190 Vogel- und 40 Säugetierarten. Es wachsen über 900 Pflanzenarten. Im Nationalpark gedeiht fast die Hälfte (4 von 9) von Pflanzenarten, die nicht nur in Rußland, sondern auch in diesen Breiten auf der Nordhalbkugel etabliert sind. 45 davon sind Reliktpflanzen, 14 - Endemiten des Urals und des Vorurals, 20 wurden in das Rote Buch der ehemaligen Sowjetunion eingetragen.
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Der Nationalpark "Taganai". ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Das Naturreservat "Altyn Solok".
Der Schutzpark hat eine Fläche von 93 600 Hektar. Der Schutzpark "Altyn Solok" wurde nach dem Projekt des Naturschutzparks "Schulgan-Tasch" zum Schutz des Genpools und des Wohnorts der bursjanschen (abgeletet vom Landkreisnamen Bursjan in Baschkirien) Wildbiene gegründet.
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Naturliche Reserven "Altyn Solok". ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Natureservate "Archangelskij", "Ischimbajskij", "Asebar". Das sind staatliche Naturschutzparks zum Schutz von seltenen Tieren und aussterbenden Pflanzen.
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Natureservate "Archangelskij", "Ischimbajskij", "Asebar". ACHTUNG! Mit roter Linie wird ein Öko-Gebiet nach Angaben der Wissenschaftsakademie Rußlands markiert.
Mein Honig
Die einzigartige ID-Nummer befindet sich auf dem Deckel der Dose.